Fahrspaß
Schloßbesichtigung
Staunen
will man so wirklich leben?
Tanzgruppe der O1

Klassenfahrt der W2 zur Ferieninsel Tietzowsee

Eine wunderschöne Klassenfahrt erlebte die Klasse W2 vom 23. – 27.05.2016. Gemeinsam mit der W3 fuhren wir zur Ferieninsel Tietzowsee  in der Nähe von Rheinsberg.  Dort waren wir in tollen kleinen Bungalows untergebracht.  Alle hatten sehr viel Spaß, so  bei der Nutzung der  vielseitigen Angebote auf dem Gelände  wie z.B. beim Baden im See, Angeln, Bootfahren, Fußballspielen, Tischtennis spielen etc. , aber auch bei Wanderungen und Radtouren in die sehr schöne Umgebung. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung des Schlosses Rheinsberg.  Die Woche tat allen sehr gut und fast alle fragten am Ende der Klassenfahrt, warum wir denn nicht zwei Wochen bleiben können.                                                                                                                                                                                                      Viel Spaß beim Anschauen der  Bilder unter denen auch der Flyer zu finden ist - vielleicht als Inspiration für eure nächste Klassenfahrt.  

Wir haben fertig!

Im Schweiße ihres Angesichts haben die Jungs und Mädels der Werkstufe unter sachkundig-tätiger Anleitung von Arnfried Ulrich einen wunderschönen Unterstand gebaut. Er schützt, wie man sieht, nicht nur gegen Regen...

Klassenfahrt der O3 nach Markgrafenheide

Wir, die Klasse O3, waren vom 9. – 13. Mai in Markgrafenheide. Dort waren wir in hübschen 4-Bett-Bungalows untergebracht. Nach der Anreise am Montag gingen wir zum Strand. Einige von uns sahen nun zum ersten Mal die Ostsee. Für die Mutigen ging es gleich ins kalte Nass.

Am Dienstag starteten wir entspannt in den Tag. Gegen Mittag ging es dann mit dem Schaufelraddampfer direkt nach Warnemünde durch den Hafen bis in den Alten Strom. Nach einem leckeren Eis besuchten wir den Leuchtturm. Dann machten wir es uns bei Karls Pier7 gemütlich, um aus nur einigen Metern Entfernung die AIDAdiva zu bestaunen. Das Auslaufen des Kreuzfahrtriesen war ein ganz schönes Spektakel. Am

Abend machten wir es uns am Strand gemütlich und beobachteten das Feuerwerk zum Auslaufen des Kreuzfahrtschiffes Magellan. Den Mittwochvormittag nutzen die Jungen zum Minigolf spielen. Die Mädels genossen die Sonne am Strand. Wer wollte, konnte wieder ins Wasser springen.

Den Abend verbrachten wir dieses Mal an der Cocktailbar und genossen den Sonnenuntergang. An der Ostsee ist dieser besonders schön. Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus nach Graal Müritz. Dort mieteten wir uns Tretmobile. Lustige rote Fahrzeuge mit vier Rädern und Dach, mit denen vier bis sechs Leute fahren können. Diese Tour war richtig spaßig. Anschließend besichtigten wir noch den Ort, besonders die ca. 200 Meter lange Seebrücke. Freitag ging es dann leider schon wieder zurück in die Heimat. Uns bleibt nur zu sagen, es war wirklich eine schöne Woche.

Klassenfahrt der W1

Vom 17. bis 20.Mai war die Klasse W1 zur Klassenfahrt. An einem Tag waren wir in Polen. Im Hintergrund sieht man eine Autofähre, die von Swinemünde in Polen nach Trelleborg in Schweden fährt.

Der WIR-Tag der O2

Die Oberstufenklasse 2 säuberte in der " Wir für uns " Woche die Außenanlage der Waldhofschule. Alle Schüler arbeiteten fleißig und ausdauernd mit.

Hauswirtschafts – Unterricht in der Klasse O3

Mittwochs haben wir immer Hauswirtschafts – Unterricht in unserer Klasse. Normalerweise kochen wir dann gemeinsam unser Mittagessen für den Tag. Wir backen und essen aber auch sehr gern Kuchen oder ähnliches Gebäck. Kurzerhand haben wir uns daher in der Kantine zum Essen angemeldet und den Backofen angeworfen. Ein Rezept war schnell gefunden: GLÜCKSSCHWEINE; ein Hefegebäck. Also machten wir eine schöne „Schweinerei“ in der Küche. Die Schweinchen waren doch recht leicht zu machen. Und sie dufteten so herrlich als sie aus dem Ofen kamen. Am Nachmittag ließen wir uns unser Gebäck gemeinsam schmecken. Lecker!!!

Neues aus dem Blockpraktikum der Werkstufe…

Hier sind sechs Waldarbeiter versteckt.

Seit drei Wochen arbeiten „unsere Großen“ jetzt schon im Wald. Und wen man auch fragt- Schüler, Lehrer, unsere Kunden- überall bekommt man die gleiche Antwort: Es war richtig gut!!! Das Programm war stets sehr umfangreich und anstrengend. Manchmal war es kalt, manchmal schon frühlingshaft. Die Spechte haben gehämmert und die Kraniche und Gänse sind über uns gezogen. Dieses Herausforderungen, das intensive Naturerlebnis und ständige Abwechselung machen eben den Reiz des Blockpraktikums aus!

Die Hoftruppe um Frank Hauff hat einen tollen Schuppen gebaut und dabei den Umgang mit Werkzeugen wie Bohrern und Schraubern gelernt. Und was ist schöner als ein Frühstück auf dem Dach eines selbstgebauten Schuppens?

Fünfzehn Raummeter Brennholz wurden aufgearbeitet und ausgeliefert. Unter unseren Waldarbeitern gibt es inzwischen echte Spezialisten und Liebhaber für das Spalten knorriger Stammfüße… Wir sind auch bei dieser nicht ungefährlichen Arbeit dank der Umsicht aller Beteiligten wieder unfallfrei geblieben!

In das Blockpraktikum fiel auch die Lieferung von 22.000 Bäumen, die bis zu den Osterferien alle verpflanzt worden sind! In einer tollen Teamleistung haben wir sie bei der Lieferung gemeinsam eingeschlagen, um gerade noch pünktlich um 13.00 Uhr am Freitag die Schule zu erreichen. Die WfbM, die Kita Eulennest und die 3a der Waldhofschule halfen unseren Werkstufenschülern fleißig beim Pflanzen. Die Großen haben ihrerseits etwa 6.000 Pflanzplätze von Hand geschlagen, um einen guten Anwuchserfolg zu sichern.

Nebenbei wurde auch noch für den Harvester ausgezeichnet, der im Sommer seine Arbeit im Schulwald beginnen soll. Eine besonders schöne Überraschung war der neue Waldbus, der uns im Blockpraktikum übergeben wurde und sich in seinen ersten Einsätzen schon bewährt hat! Es tut uns ein bisschen leid, dass wir ihn wieder ziemlich dreckig machen werden…

Neben diesen Leistungen bleibt aber besonders im Gedächtnis, wie gut es tut, wenn wir uns freundlich und tatkräftig unterstützen. Und wenn es mal schwierig wurde, haben wir es wieder geschafft, aufeinander zuzugehen und die Probleme zu lösen. Diese Werkstufenschüler waren und sind ein tolles starkes Rückgrat für unseren Schulforstbetrieb! Bemerkenswert ist auch die Menge der Gummibärchen und Schokoladentafeln, die wir gemeinsam vertilgt haben…

Vorgelesen und genehmigt durch Sascha Bernold, Marco Rietz, Steven Jepp, Benny Morgenstern, Martin Russow, Nico Redlich, Andy Schmidt. Weiterhin waren dabei: Tom Heise, Romano Klankert, Phillip Kowski, Matthias Bock, Frank Hauff und Joachim Lange

Frühstückspause
Tannenpflanzung mit der Kita
Winterliche Holzernte

Eine Floßfahrt die ist lustig, eine Floßfahrt die ist schön

Hallo, hier ist die neue O1. Wir möchten Euch von unserer Kennlernwoche erzählen.

Wir fuhren mit dem Sammeltaxi zum Röddeliner See am Zeltplatz. Das Besondere  an diesem Tag war, das wir gemeinsam unser eigenes Floß bauen sollten. Herr Kerner war unser Bauanleiter. Würden wir dies auch schaffen? Herr Kerner machte uns Mut.

Wir waren in zwei Teams eingeteilt und jeder einzelne hatte seine konkrete Aufgabe. So ging alles ganz schnell und wir konnten mit angelegten Schwimmwesten auf die „Hohe See“ paddeln.

Wir haben viel gealbert und auch viel gelacht und haben uns dabei nass gemacht. Unsere Vorfreude auf leckere selbstgemachte Hamburger war groß und unser Hunger auch.

Unsere Lehrer haben mit Erschrecken festgestellt, dass unser Essen noch im weggefahrenen Bus stand. Sie haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit wir unser vergessenes Essen doch noch bekommen.

Alle waren satt und glücklich. Viele schöne Erinnerungen hielten wir auf Fotos fest. Zum Abschluss spielten wir noch ausgiebig Fußball am Röddeliner See.

Es war für uns alle ein sehr schöner Kennlerntag und wir stellten fest, dass wir ein tolles, eingespieltes Team werden können. Heute wissen wir, dass wir ein gutes zusammengewachsenes Team sind  mit seinen Höhen und Tiefen.

Die Klasse O1 ;-)

Malen ohne Hände

Auch wenn die Temperaturen es noch nicht erahnen lassen, steht in einigen Wochen der Adventsmarkt an. Bei der Ideen-Sammlung dazu sind wir im Gespräch darauf gekommen, dass es körperbehinderte Menschen gibt, die mit Fuß- bzw. Mundmalerei sehr schöne Weihnachtspostkarten gestalten. Dadurch angeregt, wollten wir dies auch ausprobieren. Unsere ersten Versuche im Kunst – Unterricht gestalteten sich schwierig. Wir mussten erst einmal herausfinden, wie man einen Pinsel am besten mit dem Fuß oder mit dem Mund hält und über das Blatt bewegt. In der nächsten Kunst – Stunde ging es dann schon besser. Die entstandenen Werke haben wir im Klassenraum ausgestellt, wo sie z.B. von unseren Eltern bestaunt werden können.

Die Klasse O3

Besuch der Naturwacht in der O3

Der Storch war zu Besuch

Am Donnerstag, 26. Februar war Frau Lange von der Naturwacht bei uns zu Gast. Thema des interessanten Vormittags waren einheimische Vögel. Schon zuvor hatten wir die gefiederten Tiere als Unterrichtsthema in Sachkunde. Im Werkunterricht bauen wir zurzeit auch Nistkästen.

Frau Lange brachte einige Vogelpräparate mit. So standen ein Weißstorch, ein Buntspecht, ein Fischadler, ein Star und einige andere Exemplare auf unseren Tischen.
Zu allen erläuterte Frau Lange besondere Merkmale. Auch erfuhren wir, was diese Vögel fressen, und dass man das auch an den Schnäbeln erkennen kann. Der Kernbeißer hat z. B. einen besonders kräftigen Schnabel.

Auf einer Karte zeigte uns Frau Lange Flugrouten der Zugvögel und wir waren sehr erstaunt, welch weite Wege einige von ihnen zurücklegen. Nachdem wir viel Interessantes gehört hatten, konnten wir noch Fragen stellen.

Im Gepäck hatte Frau Lange auch noch eine DVD mit Erklärungen zu den einheimischen Singvögeln und eine CD mit Vogelstimmen. Diese stellte sie uns vorübergehend zur Verfügung, damit wir diese noch für den Unterricht nutzen können. Wir bedanken uns bei der Naturwacht, hier vertreten durch Frau Lange, für die gute und lehrreiche Möglichkeit unseren Unterricht zu ergänzen.       Die Klasse O3

Berufsbildung: Alles unter einem Dach

Im Potsdamer Berufsbildungswerk im Oberlinhaus (BBW) kannst Du eine anerkannte Ausbildung in über 30 möglichen Berufen aus den Bereichen Wirtschaft & Verwaltung, Handel, Ernährung & Hauswirtschaft, Druck & Medien, Metall-, Holz- und Orthopädietechnik absolvieren. Wenn Deine Berufswahl noch nicht feststeht oder wenn Du erst einige schulische Lücken aufarbeiten willst, hast Du die Möglichkeit, Dich vor der Ausbildung bei einer Arbeitserprobung, einer Eignungsabklärung oder einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) auszuprobieren und Wissen zu festigen.

Die Aufnahme ins BBW ist auch ohne einen Schulabschluss möglich. Auch ein Behindertenausweis ist keine Voraussetzung. Die Anmeldung erfolgt über die Agentur für Arbeit am Wohnort. Dort stellst Du bei einem Reha-Berater den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben.

Medizinische, psychologische und sozialpädagogische Fachkräfte begleiten Dich während der Zeit im BBW. Auf dem Campus in der Potsdamer Steinstraße findest Du auch die Berufliche Schule „Theodor Hoppe“, an der Du den Berufsschulunterricht besuchst.
In fünf Internatshäusern können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Gelände des Berufsbildungswerks wohnen. Ein weiteres Internat befindet sich im nahen Kleinmachnow. Im BBW gibt es religionspädagogische Angebote und abwechslungsreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die Verkehrsanbindung innerhalb Potsdams und nach Berlin ist gut.

Im letzten Ausbildungsjahr und nach Deiner erfolgreichen Ausbildung unterstützt Dich der BBW-Integrationsdienst bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz, damit der Schritt ins Berufsleben möglichst schnell klappt.

Besichtigungen und individuelle Beratungen sind nach Absprache möglich.
Weiter Informationen gibt es hier:

Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH
Steinstraße 80/82/84
14480 Potsdam
Tel.: 0331 6694-0
E-Mail: info.bbw@oberlinhaus.de
www.bbw-oberlinhaus-potsdam.de
www.facebook.com/bbw.potsdam

Landesfinale im Fußball in Waltersdorf, 23. Mai 2013

Unsere Fußballer aus den Ober- und Werkstufen kämpften erstmalig um den Landespokal. Sie hatten schwere Gegner aus anderen Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Zu Beginn wollten einfach keine Tore fallen, das lähmte die gesammte Mannschaft. Aber dann klappten Zuspiele und Absprachen hervorragend, Tore fielen. Alle waren glücklich. Dennoch reichten zwei hoch gewonnene Spiele und ein Unentschieden nur zum vierten Platz.Trotzdem waren alle glücklich über die gute Mannschaftsleistung.