Rotbuche, Baum des Jahres

Robert Metcalf alias „Englishman in Berlin“ hat im Zeichen des Klimawandels eine Hymne an die im Jahr 2022 zum „Baum des Jahres“ gekürte Rotbuche geschrieben.

Herausgekommen ist ein, im besten Sinne des Wortes, „irres“, aber sehr feinsinniges Klang- Potpourri, das stellenweise ein wenig an die legendäre LaBrassbanda (die es immerhin in den Rockpalast schaffte) erinnert, aber dennoch dem Liedermacher-Milieu treu bleibt. Selbstverständlich wird die Rotbuche in dem Song zum absoluten Star gehypt, was mit stimmlicher Unterstützung eines Schülerchors hervorragend gelingt.

Der Schülerchor stammt von der Waldhofschule in Templin und zwei ehem. Schülerinnen (Antonia Runge & Friederike Hierdeis) ergänzen Robert Metcalfs Hauptgesang, was dem Song sehr gut ansteht. Mit Inbrunst wird die „Mutter des Waldes“ besungen und auf die zunehmende Trockenheit hingewiesen, um die Hörer für die Umweltproblematik zu sensibilisieren. Darüber hinaus wird mit fröhlichen, instrumentalen Solo-Einlagen das abwechslungsreiche Lied zelebriert. Der Song bekommt so viel Charme und Witz und wird sicherlich dem Anliegen des Künstlers ein breites Publikum aller Altersschichten anzusprechen mehr als gerecht.

Dieses Lied hat das Potential Oma und Opa mit deren Enkelkindern musikalisch zusammenzubringen und auch die mitwirkenden Kinder und Teenager hatten offensichtlich viel Spaß an der Sache! Jeder mit einer grundsätzlich musikalischen Neugier gesegnete Mensch sowie all diejenigen, die das Thema anspricht, sollten unbedingt in diesen herausragenden Umwelt-Song hereinhören. Ab sofort ist das pfiffige Lied auf allen gängigen Download- und Streaming-Portalen verfügbar.

Das künstlerische Projekt fand großen Anklang bei der Stiftung am Grunewald in Berlin, die das Lied und ein geplantes Musikvideo großzügig unterstützt.

Weitere Mitwirkende bei der Produktion: Studio Recording & Editing: Hein Schneider Guido Raschke: Schlagzeug und Keyboard Stefan Gocht: Tuba, Posaune und andere Blechinstrumente; Bass whistle (low whistle) Wissenschaftliche Beratung: Dr. Manfred Forstreuter, Freie Universität, Berlin